tschaikowski trio bamberg

Termin

Samstag, 27. Januar 2018 – 17 Uhr


Andreas Weimer, Klavier
Vladislav Popyalkovsky, Violine
Indrek Leivategija, Violoncello
Stellvertretender Solo-Cellist der Bamberger Symphoniker

Programm

Enrique Granados
Klaviertrio C-Dur op. 50

Hans Franke
Klaviertrio Nr. 4 d-Moll op. 792

Pause

Antonin Dvořák
Klaviertrio Nr. 4 „Dumky“-Trio

 

Die Künstler

„Orchestrales Klangempfinden und selbstverständliche Virtuosität zeichnen das tschaikowski trio aus.“ (FT)
Natürliche und atmende Phrasierungen, spielerische Leichtigkeit und Wendigkeit sowie ein fulminanter Ausdruckswille lassen Konzerte dieses Ensembles zu einem mitreißenden und packenden Musikerlebnis werden. So ist ihre Namensgebung nicht nur Ausdruck einer gemeinsamen musikalischen Leidenschaft sondern auch Programm ihrer kammermusikalischen Darbietung.

Vladislav Popyalkovsky
wurde 1982 in Lettland geboren und lebte seit dem 3 Lebensjahr in St. Petersburg. Er studierte hier bei Prof. I. Ioff und I. Dzekzer, später in Berlin bei Prof. U. Haiberg. Zahlreiche Erfolge bei Wettbewerben und Soloauftritte im In- und Ausland brachten ihm Stipendien der Gesellschaft der Philharmonie St. Petersburg, der Rimskij-Korsakov Stiftung und des Axel-Springer-Verlags.
Er spielte beim Staatlichen akademischen Orchester der Petersburger Philharmonie, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, dem Deutschen Symphonie-Orchester, dem Konzerthausorchester sowie der Deutschen Oper Berlin. Von 2007 bis 2008 war er Mitglied des NDR Sinfonieorchesters, von 2008-2010 der Hamburger Symphoniker und seit 2010 ist er Mitglied der Bamberger Symphoniker-Bayerische Staatsphilharmonie.

Indrek Leivategija
wurde 1986 in Tartu/Estland geboren. Ab 2006 studierte er an der HMT München bei Prof. Wen-Sinn Yang, 2011 an der Scuola di Musica di Fiesole bei Natalia Gutman. Meisterkurse u. a. bei Peter Bruns, Wolfgang Boettcher, Natalia Gutman und Steven Isserlis rundeten seine musikalische Ausbildung ab.
Er ist 1. Preisträger des »Premio Salieri-Zinetti«-Wettbewerbs und des »ESTA«-Wettbewerbs Tallin.
Von 2008 bis 2010 spielte er beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und seit 2012 ist er stellvertretender Solocellist der Bamberger Symphoniker-Bayerische Staatsphilharmonie.

Andreas Weimer
studierte bei Prof. Andreas Meyer-Hermann in Frankfurt am Main und bei Prof. Robert Roux an der renommierten Rice-University in Houston, Texas. Seit 1996 spielt er als Orchesterpianist für die Bamberger Symphoniker und ist ein gefragter Kammermusiker und Liesdbegleiter. Seine zum Teil mit Preisen ausgezeichneten CD-Veröffentlichungen und Rundfunkaufnahmen dokumentieren ein umfangreiches Repertoire. Im Mai 2015 erschien die jüngste CD „Begegnungen mit Spanien“. Sie enthält Klavierwerke von Liszt, Chopin, Debussy und Turina, sowie die Ersteinspielung der „Spanischen Stunde“ von Maurice Ravel.
andreasweimer.com